Werkzeugkasten
Die Methodik wird situativ und lösungsorientiert umgesetzt in einem modularen Konzept, in dem die einzelnen Bausteine flexibel kombiniert, individuell ausgerichtet und konsequent inkonsequent verfolgt werden, um die Mo- tivation der Teilnehmer zu stärken und ihre Weiterentwicklung zu erreichen. Zu unseren Werkzeugen gehört zum Beispiel:
- Bereitschaft/Haltung/Notwendgkeit, bis zum letzten zu gehen
- Beurteilungsrunden zur Leistungsorientierung (was ist abgelaufen, wer hat wie oft gefehlt etc.)
- Dem Jugendlichen nie glauben, dass er es nicht kann
- Dran bleiben, abholen, nicht locker lassen
- Familiensystemischer Ansatz, Kontakt halten mit allen Bezugspersonen, damit alle das gleiche Ziel verfolgen
- Glaube, Kontakt und Suche an den und nach dem Genius, dem guten Kern jedes Menschen
- Grenzenlos Grenzen setzen
- Keine Empörung, keine Ent-Täuschung
- Kreatives Misstrauen – den Jungs einen Schritt voraus sein
- Liebevolle Grundhaltung
- Männliche Werte im Bewusstsein haben
- Mentorenarbeit, ohne Abhängigkeiten herzustellen
- Paradoxe Intervention
- situationsabhängig Kommunikation in der Sprache der Jungs
- Sitzen lassen, Heimschicken (bei Arbeitsverweigerung)
- Spiegeln, auch non-verbal
- Systemischer Ansatz: Ursache und Wirkung, Ergebnis von Bedingungen unabhängig machen
- Um jeden Jungen und mit ihm selbst um seine Eigenliebe kämpfen
- Unternehmerisches Denken/Energie




