Geschichte
Seit 1991 bildet der Schreinermeister und Unternehmer Rupert Voß Lehrlinge aus – immer gibt er auch jungen Menschen mit Problemen eine Chance.
2001 begegnen sich Rupert Voß und Fami- lientherapeut Werner Makella: Ihre Berufe und Erfahrungen ergänzen sich von da an in der Zusammenarbeit. Ziel ist ein effektives Integrationsprojekt für chancenlose junge Menschen.
2002 gründen sie „hand in – Institut für handlungsorientierte Erfahrungsintegration“. 2002/03 stellen sie Finanzierung und organi-satorischen Rahmen für das künftige Projekt „Work and Box Company“ auf die Beine. Ziel- vorgabe: 70 Prozent der Teilnehmer halten, 70 Prozent davon vermitteln und die öffent-lichen Gelder zurückzahlen, falls das Ziel nicht erreicht wird.
Im Oktober 2003 nimmt die Work and Box Company ihre Arbeit auf – und ist seitdem erfolgreich.
2006 bis 2009 wird Rupert Voß von Ashoka gefördert, der internationalen Organi- sation von und für Sozialunternehmer. Ziel ist die deutschlandweite Verbreitung der Methode Work and Box.
2008 wird die hand in gemeinnützige AG gegründet. Ziel ist Unterstützung beim Auf- bau neuer Work and Box Companies, Fundraising, Aus- und Weiterbildung von Mit- arbeitern sowie Dokumentationen und Forschung.
2010 kommt „FRIEDENSSCHLAG – das Jahr der Entscheidung“, der Film über die Arbeit der Work and Box Company, in die Kinos.




